29 Januar 2016 0

Der ehemalige CIA-Offizier kam aus den USA und schloß sich der Donbass-Verteidigung an

Quelle: DONI press 

Ein neuer und interessanter internationaler Freiwillige im Donbass - ein ehemaliger CIA-Beamter aus USA, David "Dave" Simpson, gab ein exklusives Interview zu Doni News Agency. Er erzählte über die Gründe, warum er auf die Seite der Volksrepublik Donezk überwechselt hat, und was er hinter und um den Krieg im Donbass sah. 

Foto: © dnipress.com 

Der erste Teil des Video-Interviews wurde im Doni Nachrichten Büro, der zweite - in der Nähe des Flughafen Donezk aufgezeichnet.

«Immer wieder sah ich, wie US-Steuergelder ausgegeben sind, um die Menschen zu bombardieren, um die Menschen hier zu töten, und nicht nur hier, in Afghanistan, im Irak - auf der ganzen Welt. Es wird das amerikanische Geschäftsmodell: Tod und Zerstörung zu exportieren, anstatt etwas, was produktiv ist und tatsächlich den Menschen hilft. Und je mehr ich sah, wie die Leute hier geschadet werden, desto mehr wusste ich, ich muss kommen und versuchen zu helfen.», - sagt Simpson.

«Was wir hier sehen, ist die Zerstörung, die sehr ähnlich dazu ist, was wir in einem großen Weltkrieg beobachten können - die ganze Blöcke der Häuser sind zerstört, Unternehmen sind zerstört. Und das sind Menschenleben, das sind nicht nur Gebäude und Strukturen, das sind völlig zerstörte menschliche Leben», - erzählt Simpson über seine erste Eindrücke von Donezk.

Während Kugeln in der Nähe von uns fliegen, sagt der ehemalige CIA-Beamter: «Wenn man das alles sieht - das alles wird durch unsere Steuergelder bezahlt, jeder Freitag oder jeder zweiten Freitag des Monats, Ihre und meine Steuergelder zahlen für diese Zerstörung. Dies ist, was die ganze Horror, Tragödie, das Blut, die ganze Leiden finanziert. Es ist von meinem Land und vom Westen finanziert. Das ist eine schreckliche Tragödie, humanitäre Katastrophe», - sagt Simpson.

Der ehemalige CIA-Beamter, der vor kurzem nach Donbass für immer umgezogen ist, ist in voller Bereitschaft, mit allen seinen beruflichen Erfahrungen und Regierungskenntnisse der neuen Republik und den DPR-Beamten zu helfen.

Das Interview von Janus Putkonen/ Doni News Agency, Chef-Editor



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