Europa Objektiv (EO) – ein neues Medienprojekt, das von unabhängigen Journalisten und Politikwissenschaftlern im September 2014 gegründet wurde. Das Projekt wird ausschließlich durch unsere Autoren finanziert und hat keine politischen oder wirtschaftlichen Verbindungen mit staatlichen Organisationen. EO stellt sich das Ziel über wichtigste geopolitische, politische, wirtschaftliche und soziale Ereignisse und Probleme im heutigen Europa zu berichten. Dazu schreiben wir nicht nur eigene Artikel. Artikel und Videos aus verschiedensten Quellen werden auf der Internetpräsenz veröffentlicht (darunter auch Übersetzungen), um möglichst viele Sichten auf aktuelle Probleme zu präsentieren. Damit rufen wir zur selbstständigen Analyse auf. Je mehr Quellen, desto objektiver das Bild.

Im Verlauf der 20.-21. Jahrhunderte gab es im europäischen Raum keinen einheitlichen Standpunkt auf Europa als ganzen Organismus. Die öffentliche Meinung ganzer Länder und Völker wurde von Stempeln und Klischees geprägt – über Interessenkonflikte, die Feindseligkeit einzelner Staaten und die Unfähigkeit Bemühungen zu vereinen. Gewisse Länder haben dazu beigetragen die zwei wirtschaftlich größten und mächtigsten Reiche der 19.-20. Jahrhunderte – Deutschland und Russland - in blutigen Weltkriegen gegeneinander zu stellen. Wer hat von diesen zwei Weltkriegen auf europäischem Boden profitiert?

Was wäre wenn Europa sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts als einheitlichen Organismus empfinden würde? Was wäre wenn ein enges, mehr als 100 Jahre langes deutsch-russisches Wirtschafts- und Politik-Bündnis möglich sein könnte?

Seit Anfang des 21. Jahrhunderts brachten unsere Freunde von der anderen Seite des Ozeans einzelne europäische Nachbarstaaten gegen einander. Sie erfinden Widersprüche und gefährden die Sicherheit im europäischen Raum. In 2014 erwachte mit Hilfe von Sponsorengeldern aus dem amerikanischen Kontinent wieder einmal der Faschismus...

Unsere Mission besteht darin das Konzept eines einheitlichen Europas mit gemeinsamen Interessen aller Bewohner des europäischen Kontinents zu fördern. Dabei setzen wir auf ethische Werte, Familienwerte, humanitäre Werte - gegen Werte des unbegrenzten Konsums und Eingriffe in die souveränen Angelegenheiten der europäischen Staaten durch andere, die Europa nicht zugehörig sind. Dieses Konzept möchten wir an so viele europäische Bürger wie möglich bringen.

Die erste Version unseres Projekts ist nicht zufällig deutschsprachig, denn Deutsch ist die Sprache der wirtschaftlichen Lokomotive Europas – Deutschlands. Geplant sind aber auch französisch-, spanisch-, italienisch- und russischsprachige Seiten. Wir laden Journalisten, Politikwissenschaftler, Experten und Unternehmer, die unsere Ansichten und Werte teilen, aus allen europäischen Ländern zur Zusammenarbeit ein.