17 Mai 2016 0

Krim-Republik-Chef: Westliche Krim-Investoren wollen oft „unsichtbar“ bleiben

Quelle: de.sputniknews.com

Viele westliche Investoren, die sich auf der Halbinsel engagieren, wollen ihre Tätigkeit nicht der Öffentlichkeit preisgeben, wie Sergej Askjonow, Oberhaupt der Republik Krim, gegenüber der Zeitung „Iswestija“ äußerte.



Foto: © Flickr/Victoria Vasilieva 

„Man spürt den Fortschritt, doch im Falle  der Krim und aufgrund der Sanktionen gegen Russland bevorzugen es viele Investoren, im Hintergrund zu bleiben“, so Aksjonow im „Iswestija“-Interview.

Am 16. März 2014 hat die Krim-Bevölkerung in einem Referendum mehrheitlich für eine Abspaltung von der Ukraine und für eine Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt. Zwei Tage später unterzeichneten Russlands Präsident Wladimir Putin und die Regierung der Krim einen Vertrag über die Aufnahme der Schwarzmeer-Halbinsel und der Stadt Sewastopol in die Russische Föderation. Moskau unterstreicht, dass die Volksabstimmung auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim voll und ganz den Völkerrechtsnormen und der UN-Charta entspreche. 


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